8 große Prinzipien...

... die Sie überzeugen werden, sich Ihre Weine bei uns zu besorgen, sich bei uns zu abonnieren, Ihre Veranstaltungen mit uns zu organisieren und sogar Inspiration für Ihre Firmengeschenke bei uns zu finden. 

Bon voyage! Julien Magniez

Dieses Video fasst den Kern unseres Projekts in 52 Sekunden zusammen: ausgezeichnete Weine herstellen, großartige Persönlichkeiten vorstellen, die wunderschönen einzigartigen Landschaften Europas zeigen, sowie Dynamik, Ursprung und Schönheit vermitteln.

Dahinter steht ein "Unternehmer-Weltenbummler-Fremdsprachenbegeisterter-Bio-Landwirt". Zu Ihren Diensten!

Prinzip Nummer 1: Der perfekte Weinkeller beinhaltet die besten Weine aus jedem Land…

... und Europa ist dafür der perfekte Schauplatz!

Österreichische Weine
Österreichische Weine

Österreich ist bekannt für seine ausgezeichneten Grünen Veltiner, Blaufränkischen und Zweigelt. Italien zeichnet sich unter anderem durch Sangiovese, Nebbiolo, Barbera und Dolcetto aus, Deutschland hat die besten Riesling und fantastische Spätburgunder, hinzu kommen Weine aus Ungarn, Kroatien, Spanien,... All diese wunderbaren Produkte werden nicht in Frankreich hergestellt, dafür aber andere köstliche Weine wie der unverwechselbare Pomerol, der kostbare Margaux, ganz zu schweigen vom Sancerre, dem umwerfenden Vouvray und - nicht zu vergessen - dem Chinon, etc. 

Prinzip Nummer 2: Um die besten Weine Europas anbieten zu können, muss man ein echter Weinkenner sein…

... und wissen, was einen guten Wein ausmacht!

Mein herzlicher Dank geht an die Önologische Fakultät Bordeaux (ISVV, Universitätsdiplom Weinprüfer 2014), an die Universität Science Po Bordeaux (Abschluss 2011) und ihren Weinverkostungsvereinund an alle Winzerinnen und Winzer, denen ich seit 2008 begegnet bin!

Verkostungssaal der ISVV Bordeaux
Verkostungssaal der ISVV Bordeaux
Weinverkostung: Verticale Léoville Las Cases
Weinverkostung: Verticale Léoville Las Cases
Reisen formt den Charakter
Reisen formt den Charakter
An der schönen blauen Donau
An der schönen blauen Donau

Ich habe es meiner Ausbildung an zwei "Grandes Ecoles" (französische Elitehochschulen) zu verdanken, einen guten Wein erkennen und auswählen zu können.

- Faculté d'oenologie de Bordeaux (ISVV)

Als Absolvent der Önologischen Fakultät Bordeaux (DUAD, Weinprüferdiplom) hatte ich das Glück, unter anderem bei Denis Dubourdieu zu lernen, der bei seinem ersten Kurs über die Herstellung von Weißwein, seiner Spezialität, aus der Einleitung von Oscar Wilde "Das Bildnis des Dorian Gray" zitierte und uns den Zusammenhang zwischen Kunst und Wein erklärte, bevor er uns wissenschaftliche Inhalte vermittelte. Wir waren wie gebannt.

Er gab uns auch seine ganz persönliche Definition eines guten Weins. Man kann es kaum besser formulieren: Ein guter Wein muss uns gleichzeitig gefallen, erfreuen, berühren, uns nicht loslassen und die unverwechselbare Identität seiner Region zum Ausdruck bringen.

"Um die Kunst der Weinverkostung zu erlernen, muss man mit den großen Vorbildern beginnen", so lautet eine der großen Ideen Denis Dubourdieus. Dank ihm konnten wir die besten Weine in all ihren Variationen verkosten und unsere Gaumen schulen.

Eine weitere Schule, ebenso wichtig für mich: "Learning by doing" - die Verkostung selbst.

- Reisen, Sciences Po Bordeaux und Verkostungswettbewerbe.

Zwischen 2008 und 2013 bildete ich mich durch praktische Erfahrungen auf meinen Reisen weiter, auf denen ich viel von anderen Winzern in der Region um Bordeaux, in Italien, Deutschland, Österreich, Kroatien und Ungarn lernte. 

An der Universität Science Po Bordeaux, wo ich 2011 meinen Abschluss erwarb, leitete ich den Weinverkostungsverein, welcher inzwischen zu einem der wichtigsten Vereine der Universität geworden ist. Wir nahmen an Weinverkostungswettbewerben der französischen Elitehochschulen teil; beim Finale des landesweiten Wettbewerbs Pol Roger 2011 belegte ich den zweiten Platz. Zwischen 2011 und 2013 arbeitete ich für einen Weinhandel in Bordeaux im Bereich Export.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe keine Möglichkeit ausgelassen, um mich weiterzubilden.

Prinzip Nummer 3: Die Basis eines guten Weins sind zuallererst gute Trauben, also ein Verständnis von Landwirtschaft…

...Das trifft sich gut!

Für mich als Landwirt und Obst- und Gemüsebauer steht vor allem der Geschmack meiner Produkte aus der agroökologischen Landwirtschaft unseres Familienhofs im Vordergrund. 2016 gewann ich den Wettbewerb "Fermes d'Avenir" ("Bauernhöfe der Zukunft") für nachhaltige Landwirtschaft.


Meine Familie bewirtschaftet einen über hundert Jahre alten Familienbauernhof in der Region Pas-de-Calais, auf dem wir verschiedenste Obst- und Gemüsesorten sowie Beerenfrüchte anbauen und direkt vertreiben. Von hier stammen auch unsere Marmeladen sowie die berühmten "P'tit Vert du Nord" Gewürzgurken : www.leptitvertdunord.fr . 

Dort bin ich aufgewachsen und seit ich 2016 unseren Hof übernommen habe, baue ich hier selbst über vierzig verschiedene Obst- und Gemüsesorten an, um die allerbesten Produkte anbieten zu können. (Mehr Informationen auf: www.mijbecte.fr ).

Wir arbeiten ohne technisch aufwendige Produktionsverfahren, ohne High-Tech, ohne GVOs, ohne chemische Dünger, ohne künstliche Pestizide, ohne digitale Hilfsmittel und ohne Dumpinglöhne. Unsere Philosophie ist es, die besten Produkte nach traditioneller Art herzustellen und zu kultivieren, unsere Unabhängigkeit zu wahren, Handarbeit und körperliche Arbeit zu fördern sowie durch traditionelle Auslese die besten Sorten zu finden. Jede Saat, jeder Setzling, selbst der Dünger und die Pflanzenschutzmittel (Kupfersalz, Schwefel, ätherische Öle, Algen und Pflanzen usw.), die ich nutze, stehen im Einklang mit dem ökologischen Charakter unserer Landwirtschaft. Wir gehen damit weit über den Erwartungshorizont der europäischen Richtlinien für biologische Landwirtschaft hinaus.

Die Produktion ausgezeichneter Weintrauben lässt sich mit der hochwertiger Tomaten vergleichen: Wichtig sind vor allem die landwirtschaftlichen Bedingungen (die Zusammensetzung des Bodens, die Umwelt usw.), die Reb- bzw. Tomatensorte, der Reifegrad, die Dauer der Reife, der Ertrag pro Pflanze (zu viele Tomaten pro Stock führen zu einem wässrigen Geschmack und zu viele Trauben pro Rebe zu einem verwässerten Wein) und zuletzt die Art der Ernte. 

Übrigens: Eine Weinrebe kann 50 Jahre lang tragen, wohingegen die Tomate eine einjährige Pflanze ist. 

Und beide Pflanzen reagieren sehr empfindlich auf Mehltau!

Prinzip Nummer 4: Die Menschen, die den Wein produzieren, und die Qualität des Weins formen ein Ensemble.

Sie würden bei gleicher Weinqualität eher die Winzer unterstützen, die Sie dafür schätzen, was sie tun und wer sie sind?

- Bravo, wir nämlich auch, und das ist uns sehr wichtig. - 

Luca Faccenda, ein hervorragender Winzer aus dem Piemont
Luca Faccenda, ein hervorragender Winzer aus dem Piemont

Langsam haben wir die wichtigsten Kriterien unserer Weinauswahl zusammen - europäische Weine, die besten aus jedem Land, die der Definition von Exzellenz gerecht werden: Weine, die uns gefallen, erfreuen, berühren, nicht loslassen und gleichzeitig das unverwechselbare Können ihrer Regionoffenbaren. Liebevoll kultivierte Weine aus ausgezeichneten Trauben. Und wer kultiviert mit viel Liebe? Gute Menschen.

Im Zentrum unserer Weinauswahl und unserer Tätigkeit stehen vor allem die großartigen Persönlichkeiten der europäischen Weinhersteller, allen voran die kleinen Familienbetriebe.

Prinzip Nummer 5: Um die besten Weine Europas anbieten zu können, die von den großartigsten Menschen hergestellt werden, braucht es einen guten Weinverkoster, der sich in der Landwirtschaft auskennt und…

... durch ganz Europa gereist ist, um die Menschen zu treffen, die für den Wein leben.

- 12 Jahre ständigen Reisens durch Europa und vier fließend gesprochene Sprachen - 

Rostock 1991, mit dem berühmten Trabbi
Rostock 1991, mit dem berühmten Trabbi
Im Fiat 500, mit einem tollen toskanischen Landwirt
Im Fiat 500, mit einem tollen toskanischen Landwirt
Alberto Cordero di Montezemolo
Alberto Cordero di Montezemolo

Seit ich denken kann, bewege ich mich im deutsch-französischen Kontext. Alles begann mit dem Besuch der Brieffreundinnen meiner älteren Schwester, danach reiste ich 1991 kurz nach dem Mauerfall im Alter von 4 Jahren mit meiner Familie nach Rostock und im Jahr 2004 nahm ich an Jugendtreffen zwischen Frankreich, Deutschland und Polen im Länderdreieck um Weimar teil.

Seit 2005 reise ich ständig durch Europa, ich besuchte Italien, Österreich, Deutschland, Nord-, Zentral- und Osteuropa.

Ich hatte das Glück, auf junge Winzerinnen und Winzer zu treffen, welche ihre Familienbetriebe übernehmen sollten oder bereits übernommen hatten, sie nahmen mich auf ihre kulinarischen Abenteuer mit.

2010 traf ich während einer Interrailreise in Italien auf eine Gruppe junger Studenten der Universität der gastronomischen Wissenschaften für Slow Food (UNISG) im Piemont. Diese Begegnung bewegte mich dazu, die Schönheit der landwirtschaftlichen Produkte wieder mehr in den Vordergrund zu stellen, sich über sie auszutauschen, sie anderen näherzubringen, sie zu vertreiben und natürlich: sie selbst herstellen zu können!

Prinzip Nummer 6: Mit unseren Reportagen einzigartige Reisen ins Herz unserer Familienbetriebe unternehmen und das Leben vor Ort kennenlernen…

... mit viel Esprit und in Originalversion mit Untertiteln.

- Europas Schönheit, seine Sprachen, Dialekte, Landschaften und Traditionen - 

Etwas, das unser Angebot so besonders macht und uns von anderen abhebt, sind unsere interessanten Beiträge und Inhalte, mit denen Sie den Alltag auf unseren Weingütern hautnah erleben können.

Selbst wenn man ab und zu mal au einem Weingut vorbeischaut, ist es schwierig, so nah am dortigen Geschehen zu sein, wenn man die Menschen dort nicht richtig kennt, ihre Sprache nicht spricht usw.

Mein Team und ich haben eine besondere Beziehung zu ihnen, wir kennen sie gut und wir sprechen ihre Sprache - die Landessprache natürlich, aber auch eine gemeinsame Sprache der Landwirtschaft und der Schönheit der hergestellten Produkte.

Das macht den Unterschied! Und wir freuen uns sehr, diese Erlebnisse und Erfahrungen mit Ihnen teilen zu können.

Also machen Sie es sich bequem, stoßen Sie mit ihren Liebsten an und entdecken sie, was sich hinter Ihrer Flasche versteckt!

Prinzip Nummer 8: Großartige Geschenkideen für Ihre Kunden und Mitarbeiter, hergestellt, verpackt und geliefert mit viel Liebe zum Detail…

... das ist unsere Kunst

- Gemeinsam sind wir stark: schöne Produkte, Beratung, Illustrationen -  

Für Firmen, Organisationen und ihre Angestellten und Vorstände sowie für Privatpersonen bieten wir eine Vielzahl an Geschenkideen an: von einer exzellenten Weinauswahl mit Weinpaketen mit von einer bis zu sechs Flaschen und auf hochwertigem GMUND-Papier gedruckte Grußkarten mit personalisierten Illustrationen und individuell designbaren Holzkistenmit Ihrem Logo oder einer personalisierten Zeichnung der Künstlerin Veronica Dall'Antonia bis hin zu unserem "alkoholfreien Sortiment" an hausgemachten Marmeladen ist alles möglich.

In Deutschland und Frankreich zählen wir mehrere Anwaltskanzleien sowie kleine und mittelständische Unternehmen wie auch große Firmen und Konzerne (DAX/CAC40) zu unseren Kunden.

Jedes unserer Geschenke hat immer das gewisse Etwas.

Prinzip Nummer 9: Exzellente Weine, hervorragende Präsentation, Raffinesse, hochwertige landwirtschaftliche Produkte…

... organisieren Sie doch ihre nächste Veranstaltung mit uns!

- Cocktails, Kundenevents, Vorpremieren, Kongresse... - 

Unser kompetentes Team freut sich darauf, Ihre geschäftliche oder private Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Wir bieten die beste Auswahl an europäischen Weinen und landwirtschaftlichen Produkten aus eigener Herstellung an. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: ein Verkostungsstand auf einem Kongress, ein Cocktailempfang in Zusammenarbeit mit Ihrem Caterer, dem wir unsere Produkte zur Verfügung stellen oder "Veronicas Cocktail mit Feinschmeckerfrüchten und -Gemüsesorten" von Veronica Dall'Antonia, die ebenfalls Ihre Einladungen oder Speisekarten gestalten kann.

Mit exzellenten Produkten ist alles möglich.

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